top of page

Biographie

Beim Singen bin ich in einer anderen Welt. 

Meine Konzentration liegt dann voll und ganz bei der Musik und alle anderen Gedanken verschwinden für einen Moment. 

Um solche Gefühle auch bei anderen zu erreichen singe ich.

Aufgewachsen in einer Musikerfamilie begann Jonathan Kionke schon früh im Chor zu singen. Bei den Luzerner Sängerknaben fand er schnell Gefallen am Chorgesang und begann seine solistische Stimme zu entwickeln. Schon als Knabe liebte er es auf der Bühne zu stehen. So hatte er Hauptrollen in den Musicals "Luzerner Mordnacht", "13" und "Das Wunder von Luzern".

Der Fokus lag aber klar bei der klassischen Musik. So beendete Jonathan 2020 neben seiner Matura auch den Vorkurs Klassik an der Musikhochschule Luzern bei Peter Brechbühler. Nach einem Zwischenjahr mit Zivildienst beginnt er 2021 das Bachelorstudium bei Martina Jankovà an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), welches er 2024 abgeschlossen hat. 

Im September 2025 begann der Sänger seinen Master in Alter Musik am Royal Conservatoire in Den Haag. Dort kann er sich nun auf genau die Musik konzentrieren, die ihm am besten gefällt. Gesangsunterricht erhält er bei Noa Frenkel

​​​

Das Chorsingen ist besonders wichtig für den jungen Countertenor. Zwei Jahre sang er im Schweizer Jugendchor und durfte dort bei deren CD Ende 2020 mitwirken. Bis vor kurzem sang Jonathan Kionke beim Boys Choir Lucerne, welcher zu einer Herzensangelegenheit wurde. So gab der Student während des Studiums in Zürich den Knaben des Chores Gesangsunterricht, wobei er selber viel lernte. 

Regelmässig singt er als Stimmführer beim Jungen Vokalensemble Meilen (JUVEM) unter Ernst Buscagne. 

 

Solistisch konnte er unter anderem mit Auftritten mit dem Capriccio Barockorchester, der Camerata Musica Luzern, dem Meilener Barockensemble oder den Four Forest Strings überzeugen. In Ensembles ist der Luzerner auch regelmässig zu hören. So beispielsweise im Ensemble Cantissimo unter Markus Utz.


Meisterkurse besuchte er beim Europäischen Hanse Ensemble (Jan van Elsacker), Emma Kirkby, Ingeborg Danz sowie bei Christian Hilz und Susanne Rydén. 

© JONATHAN KIONKE

bottom of page